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Viele Erwachsene erhalten erst spät die Diagnose ADHS. Wer begreift, wie das eigene Denken funktioniert, kann Herausforderungen besser steuern – und verkannte Potenziale entfalten. Worauf es ankommt, erklärt Heiner Lachenmeier, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er selbst hat auch erst spät seine ADHS-Diagnose bekommen und im Anschluss das Thema ADHS im Erwachsenenalter zu seinem Arbeitsschwerpunkt entwickelt. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Mit ADHS erfolgreich im Beruf Homepage: adhs-lachenmeier.ch Smarter leben: ADHS bei Erwachsenen: Wenn im Kopf fast nie Ruhe ist (Mit Angelina Boerger) Reizüberflutung: Klarer Kopf trotz Alltagsstress (Mit Cordula Nussbaum)+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.