About this episode
Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner, Gesundheitsredakteurin der ZEIT.
Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort.
Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst
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Weitere Links zur Folge:
Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal
Trisomie 21: