Navigieren statt Kämpfen: Gelassen mit Veränderungen umgehen
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Navigieren statt Kämpfen: Gelassen mit Veränderungen umgehen

21:27 Dec 11, 2024
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Episode auf YouTube anschauen In den letzten Jahren haben wir eine Fülle von Veränderungen erlebt – von der globalen Pandemie bis zu wirtschaftlichen Herausforderungen und Umweltkrisen. Diese turbulenten Zeiten verunsichern uns und werfen Fragen auf: Welche Arten von Veränderungen gibt es? Welche Veränderungstypen gibt es? Wie mit Veränderungen umgehen? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf diese Fragen und ich möchte Dir ein Buch vorstellen, was mir einer meiner besten Basketball-Trainer während meiner Abi-Zeit empfohlen hat: "Who Moved My Cheese?" von Dr. Spencer Johnson (auf Deutsch: Raus aus der Falle mit der neuen Mäusestrategie). Welche Arten von Veränderungen gibt es? Veränderungen sind ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Sie können in drei Hauptkategorien unterteilt werden: A: Die Situation ändert sich: Manchmal ändern sich die Umstände, wenn wir uns gerade eingegrooved haben. Wir sind schon eine Weile im Job oder in der Beziehung unterwegs und wir wissen, was wir zu erwarten haben. Und auf einmal kommt von Außen eine Veränderung daher. Dies kann durch technologische Entwicklungen, Marktveränderungen, einen neuen Vorgesetzten oder neue Unternehmensrichtlinien ausgelöst werden. B: Wir haben uns nicht geändert: In diesem Szenario sind wir schon lange sehr erfolgreich im Business. Unsere Konkurrenten scheinen zu uns aufzublicken oder sind zumindest nicht bedrohlich. Doch plötzlich tritt eine Disruption auf, sei es durch das Internet, 3D-Druck, soziale Medien oder künstliche Intelligenz. Wir haben schlicht den Gamechanger verschlafen. C: Wir wollen uns nicht verändern: Manchmal möchten wir Veränderungen vorantreiben, aber die Organisation, in der wir arbeiten, ist träge und widerstandsfähig gegenüber Veränderungen. Dies kann zu Frust führen, wenn man auf Widerstand stößt und hört: "Wir haben das hier schon immer so gemacht." Welche Veränderungstypen gibt es? In "Who moved my Cheese?" werden Menschen in zwei Hauptkategorien unterteilt, wenn es um deren Herangehensweise an Veränderungen: Mäuse: Diese sind instinktiv und handeln schnell. "Sniff" erkennt schnell Trends, während "Scurry" sofort handelt und Maßnahmen ergreift. Littlepeople: Diese denken mehr nach, können jedoch auch dazu neigen, Veränderungen zu widerstehen. "Hem" verschließt sich dem Wandel aus Angst vor Verschlechterung des Status Quo, während "Haw" sich anpasst, wenn er sieht, dass dies zur Verbesserung führt. Wie mit Veränderungen umgehen:
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