275 Millionen Euro verschwunden – warum wohl 11.000  Anleger für die Pannen-Baustellen der Soravia-Gruppe zahlen müssen

275 Millionen Euro verschwunden – warum wohl 11.000 Anleger für die Pannen-Baustellen der Soravia-Gruppe zahlen müssen

1:09:39 Oct 6, 2024
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Stellen Sie sich vor, Ihr hart erarbeitetes Erspartes ist plötzlich weg – genau das droht gerade 11.000 Anlegern in Deutschland, die mit ihrem Geld Baustellen des österreichischen Immobilienkonzerns Soravia finanzieren wollten. Es geht in dieser Folge um die Frage, wie sich eine dreistellige Millionensumme in kurzer Zeit in Luft auflösen konnte. Anleger und Experten wittern einen riesigen Skandal um den bis dato gut angesehenen Immobilienkonzern Soravia. Der Namensgeber Erwin Soravia ist zugleich der CEO und in Österreich eine bekannte Unternehmerpersönlichkeit. Aber, als dann Anfang 2022 Russland die Ukraine überfallen hat, traf das auch die Bauwirtschaft Deutschlands und Österreichs hart. Auch die Finanzierung von Soravias-Baustellen geriet in Schieflage. Nur ist das ganze Wahrheit? Gab es vielleicht auch Managementfehler? Verzockte der Konzern vielleicht gar die Millionen? Erwin Soravia hat einst versprochen, dass sein Unternehmen in einer Krise für die Anleger “geradestehen” werde. Diese Folge untersucht, wie der CEO zum eigenen Versprechen steht und wie ehrlich und transparent sein Konzern damit umging, als plötzlich viele Millionen Euro seiner Geldgeber in Gefahr gerieten. Warum Soravia mit dem „Sylter Hof“ in die Krise geriet Eklat im Beirat der Soravia-Fonds – Anlegerschützer verlassen die Gremien Schock für One-Group-Anleger – Wunsch-Sachwalter lehnt Mandat ab Mehrere Millionenprojekte stecken in Schwierigkeiten [Wie der Baukonzern Soravia hinter dem Rücken von 11.000 Anlegern umstrukturiert](https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-wie-der-baukonzern-soravia-hinter-dem-ruecken-von-11000-anlegern-umstrukturiert/100020551.html 11.000 Anleger warten auf Zinsen – One Group tauscht Führung aus) Immobilienfinanzierer One Group setzt Zinszahlungen für 11.000 Anleger aus Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen
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